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Einsatztagebuch

Hier findest du eine Auswahl unserer Einsätze. Wir möchten dir damit zeigen, wie vielfältig unsere Aufgaben im Wasserrettungsdienst sind – von kleineren Hilfeleistungen bis hin zu größeren Absicherungen.

Sucheinsatz

W2 - Kleidungsstücke am Ruhrufer

Einsatznummer: 2026-109
Einsatzart:
Sucheinsatz
Einsatztyp:
WRD mobil
Einsatztag:
29.08.2026 - 29.08.2026
Alarmierung:
Alarmierung durch Leitstelle
am 29.08.2026 um 10:41 Uhr
Einsatzende:
29.08.2026
Einsatzregion:
Ruhr
Einsatzauftrag:

Wasserrettung sowie Fachberatung

Einsatzgrund:

Kleidungsstücke am Ruhrufer

Beteiligte Organisationen:
  • Feuerwehr Essen
Eingesetzte Kräfte
1/1/5/7
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Wachführer
  • 2 Wasserretter
  • 1 Bootsführer
  • 2 Strömungsretter
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) - 39-ELW1-1 - E-LR 1101
  • Kommandowagen 1 (KdoW) - 39-KdoW-1 - E-LR 1002
  • Christine (MZB) - 39 MZB 03

  • Kurzbericht:

    Am Samstag dem 29.08.2026 meldeten Fußgänger gegen 10:38 Uhr Kleidungsstücke, die auf einem Steg im Bereich des Holteyer Hafens im Essener Stadtteil Überruhr-Hinsel zurückgelassen worden waren. Da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine Person im Wasser befand, alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Essen umgehend zahlreiche Einsatzkräfte zu einem umfangreichen Wasserrettungseinsatz.
    An der Suche beteiligten sich Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Essen sowie Kräfte der DLRG Essen. Zusätzlich unterstützte ein Hubschrauber der Polizei die Suchmaßnahmen aus der Luft. Im weiteren Einsatzverlauf wurde zudem die Rettungshundestaffel Bochum-Essen angefordert, die die Suche mit speziell ausgebildeten Hunden unterstützte.
    Der Bereich der Ruhr wurde zunächst vom Holtheyer Hafen bis zur Kurt-Schumacher-Brücke und im weiteren Verlauf bis zum Spillenburger Wehr umfangreich kontrolliert. Einsatzkräfte suchten die Uferbereiche ab, während mehrere Drohnen und der Polizeihubschrauber den Bereich aus der Luft kontrollierten. Parallel wurde die Ruhr mit mehreren Booten mittels Sonar befahren und abgesucht. Darüber hinaus waren Strömungsretter sowie taucher in die Suchmaßnahmen eingebunden.
    Nach mehr als zweistündiger intensiver Suche wurde der Einsatz schließlich beendet. Trotz der umfangreichen Maßnahmen ergaben sich keine weiteren Anhaltspunkte dafür, dass sich tatsächlich eine Person im Wasser befunden hatte. Auch konnten keine Hinweise auf eine vermisste oder hilfebedürftige Person festgestellt werden.

    Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte an der mehr als zweistündigen Suche beteiligt.

    Wichtig zu wissen

    Unser Einsatztagebuch gibt dir einen Überblick über unsere Aktivitäten und dokumentiert viele unserer Einsätze. Bitte beachte jedoch, dass es nicht als vollständige Einsatzstatistik gedacht ist. Besonders größere Absicherungen oder länger andauernde Veranstaltungen werden oft zusammengefasst dargestellt. Dadurch kann es zu Unterschieden zwischen den hier sichtbaren Einträgen und unseren offiziellen Statistiken kommen.
    Wir möchten dir damit einen transparenten Einblick in unsere Arbeit geben – auch wenn nicht jeder einzelne Einsatz im Detail aufgeführt ist.

    Historie

    Bedingt durch eine Umstellung im System des Einsatztagebuch sind hier nur Einsätze ab 2025 zu finden. 
    Alle weiteren Einsätze findest du hier: Historie Einsatztagebuch

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