Archiv-Nachricht

09.10.2004 Samstag  Abbau der JET-Wache

Am 09.10.2004 war es so weit: Unsere mobile JET-Wache musste wieder abgebaut werden, nach dem sie etwa ein halbes Jahr im Einsatz war. Um die Sachen wie geplant zur Wasserrettungsstation Baldeney zu bringen und dort zu verstauen, benötigten wir natürlich noch etwas Personal und ein Fahrzeug. Schnell waren ein paar freiwillige Helfer aus unserem JET-Team zusammen, nur mit dem Fahrzeug klappte es zunächst nicht so ganz. Als dann endlich um 11 Uhr alles in Ordnung war, ging es los.

Wir hatten die Helfer in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die erste sich um 11 Uhr mit dem Bully samt Anhänger auf den Weg machte, um das Vorzelt und den Wohnwagen leer zuräumen, blieb die zweite Gruppe als Unterstützung der Mannschaft in Heisingen. Auf dem Weg nach Rellinghausen herrschte im Allgemeinen ganz gute Stimmung, nur manch einer bedauerte, dass die Wachsaison schon zu Ende war.

In Rellinghausen angekommen wurde jedem eine Aufgabe zugeteilt, zum Beispiel das Geschirr in Zeitungspapier einwickeln, was sich als gar nicht so leicht herausstellte. Aber nach einiger Zeit bekamen wir etwas Übung und es ging alles schnell. Während die einen sich um das Ausräumen und Verstauen der Sachen aus den Schränken kümmerten, bauten andere schon die Regale auseinander oder trugen Tische und Bänke nach draußen. Als dann gegen 13 Uhr alles soweit leergeräumt und nach draußen gestellt worden war, musste der Anhänger möglichst platzsparend gepackt werden, damit wir nur einmal fahren brauchten. Mario, unser "Packesel vom Dienst", machte seine Aufgabe gut und mit Carstens Hilfe hatten die beiden alle Sachen innerhalb von einer halben Stunde eingeladen.

Gegen 13.30 ging es dann auf zur Station Baldeney, wo alles eingelagert wurde. Dort angekommen, fanden wir weitere Unterstützung und so hatten wir den Anhänger innerhalb von 30 Minuten wieder leer. Als dann der Vorschlag kam, den Boden des Vorzeltes auch noch abzubauen und wegzubringen, stöhnte manch einer laut auf. Wieder auf ein Neues zur JET-Wache, den Teppich herausnehmen, die Holzböden abfegen und in den Anhänger packen, wobei diese Arbeit trotz Erschöpfung doch sehr schnell voran ging. Nach etwa einer Stunde ging es wieder zurück nach Heisingen. Die dort gebliebenen 2.Gruppe löste uns ab, verstaute die Böden und klopfte und reinigte den Teppich. Das Vorzelt wurde nicht mehr wie geplant abgebaut, da es noch nass war. Als es dann 18 Uhr war, waren alle erschöpft und froh dass die Arbeit geschafft war.

Vierzehn Tage später konnten dann Vorzelt und Wohnwagen sowie der Bootssteg aus Rellinghausen abgeholt werden. Bis zum erneuten Aufbau im nächsten Frühjahr.

Oliver Neumann

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JETNews

Von: News Admin

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