Archiv-Nachricht

09.11.2003 Sonntag  Mode, Heim & Handwerk 2003

Entenangeln, Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und Schlüsselanhänger- Knoten, drei Attraktionen, die auch in diesem Jahr wieder viele Interessierte auf unseren 60 qm großen Stand auf der "Mode-Heim-Handwerk" lockten. Laut Angaben der Veranstalter fanden in diesem Jahr rund 200.000 Menschen den Weg auf die größte Verbrauchermesse in Nordrhein-Westfalen. Neben vielen anderen Vereinen des Essener Sportbundes (ESPO) gehört die DLRG bereits seit Jahren zu den Ausstellern.

Während die Kinder sich beim Entenangeln oder Schlüsselanhänger-Knoten vergnügten, kam die Standbesatzung mit den Eltern oder Großeltern ins Gespräch. "Wo kann mein Kind Schwimmen lernen?" "Wie lange dauert es?" "Welche Schwimm- und Rettungsschwimmprüfungen gibt es?" "Wie lang sind die Anmeldefristen zu den Kursen?" Das Interesse war wie jedes Jahr groß. Im Widerspruch dazu steht jedoch, dass viele von uns angesprochene Kinder im Alter bis zu 10 Jahren laut eigener Aussage nicht schwimmen können bzw. erst (oder nur) das "Seepferdchen" haben.

Deutliche Zurückhaltung legten dagegen viele Messebesucher an den Tag, als sie auf eine am Boden liegende Person aufmerksam gemacht wurden. Antworten wie: "Keine Zeit", "Weitergehen" oder gar keine Antwort waren die häufigsten Reaktionen. Nur einzelne ließen sich darauf ein, noch einmal die ersten lebensrettenden Schritte durchzugehen, die beim Auffinden einer leblosen Person notwendig sind. Im Anschluss an die Gespräche nahmen sich dann auch einige vor, doch wieder mal an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen.

Wie immer gut besucht waren die Kindergartenaktionen, die in der Woche vormittags durchgeführt wurden. Spielerisch wurden den Kindern die ersten Baderegeln und die Aufgaben eines Rettungsschwimmers beigebracht. Sie lauschten Kasperle und Robbi, malten Bilder zu den Baderegeln oder übten mit Rettungsball und Rettungsleine, ein ermüdetes Kind aus dem Wasser zu ziehen.

Neun Tage Messe, etwa 3.700 interessierte Besucher auf unserem Stand, viele Helfer sowohl beim Auf- und Abbau als auch während der Messetage, Hiltrud hatte wie immer alles gut vorbereitet und den Stand fest im Griff. Für die gute Atmosphäre sorgten nicht nur nette Standnachbarn rundherum in der Halle, sondern auch die Organisation seitens des ESPO-Mannes für (fast) alle Fälle.

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Allgemein

Von: News Admin

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