Archiv-Nachricht

02.12.2011 Freitag  Tausende tote Fische in der Ruhr sorgen für Großeinsatz

Ein Massensterben von Fischen in der Ruhr hat am Freitag für einen Großeinsatz gesorgt. Erste Proben geben Hinweise auf eine Wasserbelastung. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der illegalen Einleitung von Schadstoffen. Inwieweit das Trinkwasser betroffen ist, kann noch nicht beurteilt werden.

Entsetzen bei Spaziergängern, Umweltalarm beim Ruhrverband, Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und DLRG: Tausende tote Fische trieben am Freitagnachmittag in Essen-Kupferdreh an die Ruhrufer. In ersten Schätzungen sprechen die Behörden von bis zu zehntausend Fischkadavern. Am Abend begann die Feuerwehr mit der Bergung, die Untersuchungen von Wasser und Tierkörpern liefen auf Hochtouren.

Der erste Anruf kam um 14.40 Uhr vom Hardenbergufer: Spaziergänger hatten die ersten Kadaver auf dem Wasser bemerkt. Als die Polizei am ersten Fundort eintraf, der etwa 150 Meter von der Prinz-Friedrich-Straße entfernt liegt, meldeten sie bereits

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WRDNews

Von: News Admin

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